Bache­lor­stu­di­en­gang Geophysik / Ozeanographie

Bache­lor­stu­di­en­gang Geophysik/Ozeanographie

Beobach­tungs­me­thoden, Inter­pre­ta­ti­ons­ver­fahren und Model­lie­rungen — im Bache­lor­stu­di­en­gang Geophysik und Ozeano­gra­phie werden die Grund­steine für die physi­ka­li­sche Beschrei­bung von Prozessen im System Erde gelegt. Hier erfährst Du alles zu den Studi­en­gangs­in­halten, dem Aufbau und den Berufsmöglichkeiten. 

Das Verstehen von Natur­ka­ta­stro­phen oder die Erkun­dung von Rohstoffen sind nur einige geophy­si­ka­li­sche Aufgaben in Wissen­schaft. Die Dynamik der Ozeane und des Meereises sowie deren Rolle im Klima­system sind Forschungs­ge­gen­stände der Ozeano­gra­phie. Beide Fächer beobachten und beschreiben Struk­turen und Vorgänge im System Erde mit physi­ka­li­schen Methoden, z.B. Erdbeben, Vulkan­aus­brüche oder Hangrut­schungen, Rohstoff­vor­kommen im Inneren der Erde, Einfluss der Ozeane auf das Klima, z.B. der angren­zenden Konti­nente und die  Folgen des Klima­wan­dels, z. B. für den Meeres­spiegel  oder Ozeanströmungen.

Weitere Infor­ma­tionen zur Vertie­fungs­rich­tung Geophysik

Weitere Infor­ma­tionen zur Vertie­fungs­rich­tung Ozeanographie

Im Bache­lor­stu­di­en­gang Geophysik und Ozeano­gra­phie wirst Du basie­rend auf einer fundierten mathe­ma­ti­schen Ausbil­dung an die physi­ka­li­sche Beschrei­bung von Prozessen im System Erde heran­ge­führt. Dabei lernst Du ein breites Spektrum an Beobach­tungs­me­thoden, Inter­pre­ta­ti­ons­ver­fahren und Model­lie­rungs­tech­niken kennen.

 

 Hamburg ist tradi­tio­nell eine Hochburg der physi­ka­li­schen Geowis­sen­schaften mit einem Schwer­punkt in der Meeres­for­schung. Die Insti­tute für Meeres­kunde und Geophysik betei­ligen sich am Centrum für Erdsys­tem­for­schung und Nachhal­tig­keit (CEN), welches wiederum Mitglied des Netzwerks »Klima-Campus« ist, zu dem u.a. auch das Max-Planck-Institut für Meteo­ro­logie und das Deutsche Klima­re­chen­zen­trum gehören.

Die Berufs­aus­sichten für Geophy­si­ke­rinnen und Geophy­siker sind gut. Der größte Arbeit­geber ist auf dem inter­na­tio­nalen Markt die Kohlen­was­ser­stoff­in­dus­trie, gefolgt vom Umwelt­be­reich und der akade­mi­schen Welt. Die Kombi­na­tion von theore­ti­schen Kennt­nissen mit Erfah­rungen in angewandter Forschung wird in den genannten Berei­chen geschätzt. Zusatz­kom­pe­tenzen in Infor­ma­ti­ons­tech­no­logie und Geologie quali­fi­zieren Sie zusätz­lich im Vergleich zu Mitbe­wer­be­rinnen und Mitbe­wer­bern. Die Ozeano­gra­phie­aus­bil­dung an der Univer­sität Hamburg ist inter­na­tional anerkannt, unsere Absol­ven­tinnen und Absol­venten haben nachweis­lich bei natio­nalen und inter­na­tio­nalen Forschungs­ein­rich­tungen sehr gute Einstiegs­chancen. Viele unserer Absol­ven­tinnen und Absol­venten arbeiten länger­fristig in der Forschung oder in forschungs­nahen Berei­chen. Außerdem finden Anwen­dungen des Faches auch Inter­esse zum Beispiel bei Behörden, der privaten Offshore Indus­trie oder in der Wissenschaftskommunikation.

Vertie­fungs­rich­tung Geophysik

Studi­en­gangs­plan mit Vertie­fungs­rich­tung Geophysik

Vertie­fungs­rich­tung Ozeanographie

Studi­en­gangs­plan mit Vertie­fungs­rich­tung Ozeanographie

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